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Slow Blog, it happens when it happens…ist unser Ding

…könnte man meinen, wenn man einmal im Jahr unseren kleinen Blog hier besucht und sieht, dass man nichts verpasst hat. Übrigens sind wir damit auch schon wieder im Trend, das dazugehörende Manifest gibt es natürlich bereits, wie sollte es anders sein->Slow Blog Manifest.

Aber das war so ganz sicher nicht geplant, sondern passiert eben im Eifer des Gefechts, dafür gibt es eben an anderen Stellen im Netz mehr zu sehen, womit wir uns gerade beschäftigen….

Social Reading war und ist immer noch ein großes Thema und wir sind mit Lovelybooks ganz vorne mit dabei. Wer es genau wissen möchte, was sich dahinter verbirgt, bekommt hier einen Einblick->Social Reading bei Lovelybooks

Wir bauen die Plattform weiter um, ein langwieriges Unterfangen, jeder der schon einmal mit einer in die Jahre gekommenen Plattform gearbeitet hat und diese erneuern möchte, weiß wovon ich rede. Wir haben uns für die ‘Scheibchentaktik’ entschieden, hat Vor- und Nachteile. Aber da wir auch die ‘Allesaufeinmaltaktik’ sehr gut kennen, glauben wir immer noch, dass es ist die bessere Variante ist. Mal schauen, wie lange wir das noch glauben.

Das Jahr 2011 ist auf jeden Fall bei Lovelybooks sehr schön zu Ende gegangen, Traffic gesteigert, Unique Visitors ebenso und alle anderen Kennzahlen geben auch Grund zur Freude.

Mittlerweile sind Michael und ich auch wieder nach Wien zurückgezogen. Wir pendeln immer wieder nach München und bisher funktioniert das gut, da unser Team ja schon immer auf mehrere Offices verteilt war, jetzt eben auch noch auf zwei Länder.

Auch ein Versuch von mir, ich habe mich jetzt bei Sektor5 in Wien eingemietet und teste, ob das ein gutes Modell für mich ist, aber kann noch nicht viel sagen, ich war erst zweimal dort. Bin gespannt, wie sich das entwickelt.

In der nächsten Zeit werden wir auch bei dem einen oder anderen Web Event in Wien dabei sein, haben wir uns alle fest vorgenommen. Also vielleicht sieht man sich…

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News: Arbeiten in Kroatien, Team wird vergrößert, hallo neue Projekte!

Wir haben es jetzt auch probiert, ob es möglich ist ganz normal im Team zu arbeiten, wenn man in Kroatien auf einer Terrasse sitzt und dabei aufs Meer schaut und ich muss sagen, ich will nichts anderes mehr. Wir sind gewohnt dezentral zu arbeiten, Entwickler sitzen verteilt auf zwei Standorten, wir arbeiten teilweise von Wien aus und im Münchner Gartenhaus arbeiten weitere Kollegen. Dank W-Lan, Skype, Basecamp ist das alles gar kein Problem. Wir haben den Unterschied nicht gespürt, außer dass ich häufiger früher am Morgen angefangen habe, damit ich dann am Nachmittag an den Strand gehen konnte.

Mir geht es hier also definitiv besser, als im manchmal regnerischen München und ich finde der schöne Ausblick, als Ausgleich ‘zum in den Kasten schauen’ einfach genial.  Ich hatte befürchtet, dass ich ein schlechtes Gewissen bekomme, weil das mit dem Arbeiten nicht richtig klappt, ich nicht in dem Arbeitsmodus reinkomme etc. Aber im Gegenteil, es war wie Home Office, dort kann ich auch konzentrierter arbeiten. Wer sich für Arbeitsorganisation interessiert, dem kann ich das Buch Rework ans Herz legen. Wer Lust hat es mal selber auszuprobieren, diese Wohnung kann ich sehr empfehlen, super gratis Internetverbindung:-) und Blick aufs Meer…wir suchen jetzt schon ein neues Ziel für September. Wer Tipps hat, immer her damit.

Was sonst noch passiert. Wir sind gerade dabei unser morgenjungs Team etwas anders zu strukturieren, damit wir in Zukunft zusätzliche Projekte stemmen können. Dazu kommt, dass wir in letzter Zeit auch immer größere Lust bekommen haben wieder eigene Projekte an den Start zu bringen. Die Köpfe sind voll mit neuen Ideen, die wollen langsam raus. Das alles bedeutet auch, dass wir nicht mehr abwinken müssen, wenn neue Projekte an uns rangetragen werden – das war im letzten und diesem Jahr zum Teil richtig schade. Wir freuen uns auf die Veränderung und sind gespannt, was die Zukunft so bringt und werden natürlich hier berichten.

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Neues lovely Update für LovelyBooks

Wir arbeiten seit paar Monaten an der nächsten Ausbaustufe von Lovelybooks und realisieren gerade die Weiterentwicklung der Buchfrage mit dem Mississippi-Update, es geht um die Installation eines Activity Streams mit Status Updates, News und  Beitragselemente, die man von Foren her kennt.

Diskussionen, Gespräche, Ankündigungen werden zentral zusammengeführt, über einen Algorithmus werden relavante Inhalte nach oben gespült, über Schlagworte und weitere Filter kann der Nutzer durch den Stream navigieren und die Beiträge filtern. Der Nutzer kann Autoren, Themen und Büchern folgen, später auch anderen Nutzern. Ziel ist es alle bisher getrennten Bereiche der Plattform an einer Stelle zusammenzuführen, in einem Stream zu kanalisieren.

Im Gegensatz zu anderen Activity Streams ist der LB Stream buchspezifisch, es gibt eigene Contenttypen für Leserunden, alle Inhalte können mit den entsprechenden Büchern/Autoren verbunden werden, sie fungieren als Metadaten, mit denen die Gespräche in den passenden Kontext eingeordnet werden. In einer späteren Ausbaustufe werden die jetzigen Buch- und Autorenseiten Teil des Stream werden, also dynamisch und mit allen Inhalten versehen, die die entsprechenden Metadaten ausweisen. Wenn jemand in Zukunft bei Lovelybooks auf einer Buchseite landet, weil er bei Google das Buch gesucht hat, dann bekommt er den speziellen Stream zu genau diesem Buch präsentiert. Er sieht auf einen Blick alle interessanten Infos, sei es Lesungen des Autors, Leserunden, News, Rezensionen, oder worüber auch immer Menschen sich gerade  genau zu diesem Buch austauschen. Wenn der Autor selber aktiv ist, kann man seine Beiträge dort verfolgen, oder die vom Verlag, aber im wesentlichen natürlich die von den Lesern.

Das Getrenntsein wird zu einer Einheit, man springt nicht mehr von einem Ort zum nächsten, um die Informationen zu bekommen, sondern setzt nur noch Filter, um die Informationen einzukreisen, die einen jetzt gerade interessieren.

Der zeitliche Faktor spielt eine große Rolle, Wikipedia Artikel sind statische Faktensammlungen, Twitter und Facebook Beiträge haben eine geringe Halbwertszeit, verschwinden sehr schnell, sind nirgendwo zentral gesammelt und abrufbar. Wenn der Postingmoment vorbei ist, werden Twitter/Facebook Beiträge als wertlos wahrgenommen, da die Beiträge im Stream bereits sehr weit unten sind. Der LB Stream ist anders, Fakten, News, Diskussionen, aktuelle und über einen längeren Zeitraum geführte Gespräche können im Stream abgebildet werden. Der Austausch über Bücher kann somit in Twittermanier schnell, schnell und häppchenweise geführt werden, aber auch tiefergehend und ruhiger. Aber es verschwindet nichts, sobald die Metadaten hinzugefügt sind, ordnen sich alle Beiträge in dem Buch/Autor/Thema/Nutzer Koordinatensystem an. Alle Beiträge können übrigens auch in andere Social Networks übertragen und in einer kommenden Ausbaustufe von dort mit neuen Inhalten zurückgeführt werden.

Und was das dann alles soll? Lovelybooks wird in der letzten Ausbaustufe zum Stream. Der Stream kann dann auch in der entsprechenden Filterung in eBooks zur Verfügung gestellt werden. Im eBook können dann Leserunden stattfinden, dort sieht der Leser, wann die nächste Lesung ist, er unterhält sich im eBook mit anderen Lesern, oder kommuniziert dort direkt mit dem Autor. Print und eBook Leser bekommen die Möglichkeiten sich gemeinsam auszutauschen, alles fliesst in den Stream rein, unabhängig vom Erstellungsort des Contents.

Der Herausgeber des eBooks kann entscheiden, welche Contenttypen er zulässt und von welchen Absendern. Der Herausgeber bekommt somit die Möglichkeit auch nach Fertigstellung und Auslieferung des eBooks über diesen Kanal in das eBook hinein mit dem Leser zu kommunizieren, oder Inhalte zu veröffentlichen. Das geht weit über die bisherigen Social Reading Ansätze hinaus und bedeutet noch eine Menge Arbeit für uns. Siehe auch den Artikel zur Buchfrage, der ersten Ausbaustufe.

Aber die Vision ist klar, wir möchten natürlich mal wieder die Weltherrschaft und arbeiten uns deshalb gerade dumm und deppert :-) Aber im Wesentlichen geht es darum, dass wir ein sehr schönes Bild vor Augen haben, wenn wir an die Zukunft des Lesens denken und dieses Bild jetzt gerade schrittweise umsetzen.

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Buchfrage macht aus eBooks ’social eBooks’

Letzte Woche wurden von Rowohlt auf der Buchmesse  4 enhanced eBooks vorgestellt, die die Buchfrage enthalten. Man kann in dem eBook Fragen zum Autor, oder  zum Buch stellen und dort auch die Antworten der anderen Leser abrufen. Erstmalig ist damit im eBook Interaktion und Kommunikation möglich, meines Wissens gibt es auch in den USA noch nichts Vergleichbares und dort sind sie eigentlich schon 2-3 Jahre weiter.

Alle Details zur Buchfrage gibt es hier und bei netzwertig ist die Buchfrage auch noch einmal umfassend beschrieben. Eine der vorgestellten enhanced eBooks ist von Sascha Lobo, der auf eingehende Fragen selber antworten möchte. Auch eine Verwendungsmöglichkeit: Autoren kommunizieren direkt mit ihren Lesern im Buch.

Die Buchfrage für eBooks steht allen Verlagen kostenlos zur Verfügung und kann außer in enhanced eBooks auch in EPUBs eingebaut werden, damit die Buchfrage funktioniert, braucht es aber einen internetfähigen Reader.

Der eBookbereich macht Spass, das ist absolutes Neuland, es gibt noch keinen wirklichen Markt im deutschsprachigen Raum, alle probieren herum, die ersten sinnmachenden Geräte sind erst jetzt am Start  (iPad, Kindle 3) und ich fühle mich 10 Jahre zurückversetzt, aber im besten Sinne. Wir arbeiten jetzt an der Weiterentwicklung der Buchfrage, Leserunden sollen im Buch und über das ganze Lesernetzwerk hinweg möglich sein, der Autor/Verlag bekommt die Möglichkeit die Leser über Events zu informieren, die den Autor betreffen und vieles mehr. Das alles wird erst auf Lovelybooks ausgerollt, dann im Buchfrage-Widget zur Verfügung gestellt und am Schluss in den eBooks. Viel Arbeit:)

Es ist sehr spannend dabei zu sein, wenn sich eine ganze Branche digital neu erfinden muss darf.

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Social Web: Der direkte Kontakt zum Leser

Nächsten Freitag, am 5. Februar ist es endlich soweit, im Literaturhaus in München findet das erste branchenübergreifende Lovelybooks Event statt.  Das Thema: social Web und der direkten Kontakt zum Leser. Leider ist auch die Warteliste schon komplett zu.  Für alle, die trotzdem dabei sein möchten, hier wird es einen Livestream geben: Livestream zu Lovelybooks Event und man kann an der Diskussion per Twitter teilnehmen. Einfach den Hashtag #BuchSW verwenden.  Ich freue mich ehrlich, dass das Thema so ein Anklang findet und schön, wie Ideen real werden.

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Neues Jahr, neue Projekte

Bißchen wie der erste Tag nach den Schulferien, so war das am Montag, alle antreten bitte. Ich betreue ja schon etwas länger Lovelybooks, Christoph und Christian hatten punktuell auch schon mit Lovelybooks zu tun, jetzt aber sind wir richtig und zwar alle 4 mit der Betreuung von Lovelybooks beauftragt.

Am Montag ging es also los, etwas ungewohnt noch, alles ist neu, die Arbeitsumgebung muss eingerichtet werden, Wissen vom einen in den anderen Kopf transferiert und die ersten konkreten Projekte definiert werden. Naturgemäß geht in der ersten Woche nicht so viel weiter, nichts sichtbares, aber ich bin zuversichtlich, dass man nächste Woche schon was sieht. Ich freu mich einfach mit den Jungs wieder in einem Team zusammen zu arbeiten, dazu ein tolles Projekt inkl. schönem Thema, das Jahr fängt also gut an.

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meep mit facebook connect

alfi erklärt meep

gestern sind wieder viele kleine meep puzzleteile online gegangen. es war diesmal eine schwerere geburt…

  • meeps werden jetzt auch auf facebook angezeigt, wenn man die erforderlichen freigaben dazu gegeben hat (auf meep unter facebook einstellungen)
  • wording-änderungen, arbeiten statt mit dem bergiff ‘fan’, jetzt mit ‘favorite’ (danke hier für euren input)
  • besserer teaser auf der startseite, ‘alfi’ erklärt, was meep soll und kann
  • viele kleine bugs gefixt und details geändert, die man so nicht sieht, die uns aber permanent ins auge gesprungen sind

…… kommende woche sind mal alle morgenjungs auf einem fleck  in wien versammelt, dann überlegen wir, wie wir weitertun.

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eraffe.at – eine weitere community

das medienhaus vorarlberg hat ein paar seiner partyseiten zusammengelegt zu eraffe.at (der name bringt mich zum lachen, er ist ein affe? der affe, nix raffen, lach gerne, kann ihn mir leider trotzdem nicht merken) gerade als ich drauf war, waren über 2800 leute online, für eine österreichische seite super.

der affe ist eine klassische oldfashion closed community geworden mit starkem partybezug und hier eher die schichtrichtung ‘haut zeigen und gelfrisur’. hab mir vor kurzem die clubauftritte bei facebook angeschaut, deshalb hat mich interessiert, wie clubs die eraffe seiten bereits nutzen, oder überhaupt nutzen können, um events bekannt zu geben und mit ihren fans in kontakt zu kommen.

hier beispielsweise eine eventankündigung von der passage in wien, mit möglichkeit zu sagen, da geh ich auch hin. im moment werden die seiten vor allem dazu genutzt, party pics hochzuladen, siehe auch hier die seite vom praterdom, immerhin 500 fans, aber keine interaktion auf der seite, 1beitrag im diskussionsboard. absolut rocks the house hat zwar eine aufwendig gestaltete eventankündigung, sollte eigentlich auch zur zielgruppe passen, aber nur ein eraffe admin will hingehen. eigentlich ein bißchen wenig, die clubseitenfunktionen werden also nicht wirklich genutzt von den leuten. ob die clubbetreiber überhaupt selber die seiten gestalten können, weiß ich natürlich nicht, schaut für mich aber eher so aus, als ob die ganzen partyfotographen die clubseiten mit pics bespielen? es stellt sich ja grundsätzlich die frage, wieviele seiten kann ein clubbetreiber überhaupt pflegen? man müsst für clubbetreiber wahrscheinlich eine eigene app bauen, mit der sie zentral alle communities und social networks bespielen könnten.

nach einem ersten sehr oberflächlichen blick auf eraffe: ein gut genutzter forumbereich und wahrscheinlich führend bei den partypics in österreich, vielleicht kommt das ja noch in die gänge mit den eventseiten..muss mir das noch einmal in ein paar monaten anschauen.

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Clubs und Veranstalter bei Facebook

Facebook ist das soziale Netzwerk in Österreich, also habe ich gestern ein bißchen recheriert, ob und wie Facebook von den heimischen Clubbetreibern und Veranstaltern genutzt wird. Als erstes ist mir aufgefallen, viele sind mit einer Gruppe, oder Fanpage zu finden, egal ob Flex, oder Fluc, Pratersauna, Planetarium. Aber kommunizieren sie auch mit Ihren Mitgliedern? Kommunizieren die Mitglieder untereinander à la ‘Hey heute Abend super Line Up, da steh ich auf der Tanzfläche, wie eine 1, wer kommt von Euch?’  oder richten sich die Veranstalter einmal die Fanpage ein und das wars? Positiv aufgefallen sind mir Skykitchen, da merkt man die Fanseite lebt, sie geben Hintergrundinfos, laden Fotos hoch, antworten auf Fragen und vor allem die Fans können auch auf die Pinwand posten, was bei vielen, die ich mir angeschaut hab, nicht der Fall ist (siehe Flex).

Negativ aufgefallen ist mir, wenn man erst ein Fan werden muss, um überhaupt Zugang zu der Seite zu bekommen. Vielleicht ist das so eine Türstehermentalität: Nein, hier kommst Du nicht rein, musst erst klicken, ätschibätsch.

Weiter, wenn sich die Betreiber nicht um Ihre Seite kümmern, dass dann schnell die Gruppen zugemüllt werden mit Werbung für andere Sachen, so wie hier in der Volksgarten Gruppe. Und es wirkt auch nicht gut, wenn irgendeiner wohl mal angefangen hat ein Programm zu posten, sich dann aber nie wieder um die Seite kümmert. Ein Programm von 2008 macht einfach keinen guten Eindruck.

Interessant fand ich, wieviele Posts sich um die Beurteilung der Clubs drehen, also wie war der Abend, wie war die Music, wie ist der Club gesamt, auch hier, wenn die Seite nicht gepflegt wird, überwiegen dann schon einmal die negativ Postings.

Es gibt mittlerweile ziemlich viele Club Fan Gruppen auf Facebook, also nicht vom Betreiber selbst, sondern einfach von Leuten, die gerne dorthin gehen. Vielleicht ist das sowieso die beste Lösung, wenn man sich nicht selber um seine Seite kümmern kann, dann einfach begeisterte und social Web erprobte Stammgäste machen lassen.

Einer, der in meinen Augen alles richtig macht, weil ich immer weiß, wann er wo auflegt, ich die neuesten Downloads bekomme, man mit ihm in Kontakt treten kann, er mir immer nette Einladungen schickt, ist Florian Keller

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Was uns gerade umtreibt

Wir können eigentlich nur Gutes berichten, uns geht es gut und unseren Projekten auch. Hier ein kurzer Überblick, was sich getan hat.

Lovelybooks entwickelt sich echt sauber, in den letzten drei Monaten haben sich dort die unique Vistors von 58.000/Mai auf 120.000/August verdoppelt. Wir haben eine Menge Spass und das scheint man uns anzumerken. Es gibt so viele tolle Dinge, die man in der Buchwelt machen kann. Angefangen haben wir mit dem Autorenticker, der alle twitternden Autoren auf Lovelybooks vereinigt. Wir haben erstmalig die Leser Rezension 2009 ins Leben gerufen, hier küren Autoren die interessanteste Leser Rezension und, und, und…

Meep hat einen netten kleinen Beitrag auf Netzwertig bekommen, was uns voll gefreut und so motiviert hat, dass wir wieder Geld eingesammelt haben für das nächste Entwicklerpackage. Ja, ja, in unserem Fall gilt echt der Spruch ‘ohne Moos, nix los’….Noch eine Bitte: wir sind glücklich über jeden einzelnen Menschen, der sich bei Meep registriert und für Belebung sorgt. Das ist jetzt die kritischte Phase, man geht mit was online, aber keiner macht mit, weil noch keiner mitmacht.

Tiscover ist unser neuestes Projekt, hier unterstützen wir das Team bei Facebook, Twitter und Communityaktionen. Das ganze Tiscover Team inkl. Vorstand machen aktiv mit, das haben wir so auch noch nicht erlebt und erst recht nicht erwartet. Das sind aber schon einmal die besten Vorraussetzungen, damit das Ganze ein Erfolg wird.

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